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Was ist Basel II
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Basel II führt zu bedeutenden Umstellungen in den
Finanzinstituten. Neben Fragen der Neuorganisation des Risikomanagements
spielt die Anpassung der IT-Systeme eine wichtige Rolle.
Ohne entsprechende IT-Verfahren wäre das Regelwerk des
Neuen Akkords für die Banken eine riesiege Belastung
die mit laufenden, hohen Kosten verbunden wäre. Die
Umstellung muss frühzeitig erfolgen, denn zum Zeitpunkt
der Einführung von Basel II müssen die Institute
bereits über eine ausreichende und aussagekräftige
Datenbasis verfügen.
Aufgrund der Regelungen des Basel II Akkords wird zukünftig für die
Banken das Risiko/Gewinn Verhältnis stärker im Vordergrund stehen.
Die Eigenkapitalanforderungen für Risikoaktiva werden abhängig vom
Ausfallrisiko und dem zu erwartenden Verlust ermittelt. Sicherheiten zählen
zu den wichtigen Instrumenten der Kreditrisikominderung. Grundlagen der Berechnung
sind einerseits die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kreditnehmers (PD) sowie die
Kreditrestlaufzeit, andererseits die zu erwartende Forderungshöhe (EAD)
bei Ausfall und die Verlustquote (LGD) des nicht abgesicherten Kreditbetrages.
Hierbei wird für die Kreditabsicherung ein komplexes Regelwerk eingeführt.
Ein Problem ist auch hier die Zuordnung der Sicherheiten zu den Krediten und
die Anrechnungsreihenfolge. Jedoch führen Priorisierungen, die ausschließlich
auf der Grundlage der Basel II Berechnungsmethodik ermittelt werden, bei komplexen
Kreditengagements nicht zu einer effektiven Optimierung. Das Gesamtergebnis wird
erst dann verbessert, wenn auch die grundlegenden Verteilungsgesetzmässigkeiten
in Geflechten berücksichtigt werden.
Unser Optimierungsverfahren ermittelt die optimale Besicherung, da es
auch die grundlegenden Verteilungsgesetzmässigkeiten berücksichtigt.
Risikofaktoren werden über Gewichtungen berücksichtigt auch unter
Basel II berechnet unser Verfahren das optimale Ergebnis. |
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